Albert-Schweitzer-Schule

Gemeinschaftsgrundschule Deller Straße 13, Velbert

Meine Zeit an der Albert-Schweitzer-Schule.....

 

habe ich in guter Erinnerung! K640_13._Doris_Börner.JPG
Die Arbeit mit den Kindern, mit den Kolleginnen und Kollegen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat mir sehr viel Freude bereitet. Wenn ich manchmal durch Velbert gehe und so manches bekannte Gesicht sehe, freundlich gegrüßt werde und mir ehemalige Schülerinnen und Schüler berichten, was aus ihnen geworden ist, dann freue ich mich und erinnere mich wieder an

diese gute Zeit. Auch kommt es vor, dass ich einige Ehemalige, wenn sie denn schon richtig groß geworden sind und sich sehr verändert haben, nicht mehr erkenne - dann freue ich mich, wenn sie sich mir zu erkennen geben.

Ich erinnere mich an viele Klassen- und Schulfeste in der Aula und auf dem Schulhof, wo eine fröhliche Stimmung herrschte. Mit großer Aufregung präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler als talentierte SchauspielerInnen und SängerInnen. Durch die Zusammenarbeit mit der Musik- und Kunstschule und dank des Jeki-Unterrichts kamen auch immer mehr instrumentale Beiträge dazu.
Zum Karneval erhielten wir oft hohen Besuch: die Karnevalsprinzessin und der Karnevalsprinz gaben sich die Ehre und hatten ein tolles Programm im Gepäck.
Ich erinnere mich an viele Projektwochen mit besonderen Themen, die an verschiedenen Lernorten stattfanden. Wir wurden vielfältig von Eltern unterstützt, die fantastische Ideen einbrachten.
Ich erinnere mich an die vielen sportlichen Wettkämpfe und Stadtmeisterschaften im Schwimmen, in der Leichtathletik und im Fußball, die jedes Jahr ein Highlight waren.
Als ich an die Schule kam, war der Schulhof noch ganz leer und lud nicht zum Spielen ein. Mit Elternhilfe wurden ein Klettergerüst, ein Niedrigseilgarten und eine Bank aufgebaut. Hinkekästchen wurden auf den Boden gemalt und es wurden mehrfach die Mauern um das Schulgrundstück von Kindern bemalt und schön gestaltet.
Ein Highlight war die Bücherei. Sie wurde in Eigeninitiative der Kolleginnen und Kollegen und mit großer Hilfe der Eltern mit einem gut überlegten Farbkonzept, mit schönem Teppichboden und neuen Möbeln eingerichtet. Es war ein Kraftakt, aber es hat sich so gelohnt: die Bücherei war am Ende einer der schönsten Räume der Schule.
Ich habe aber nicht vergessen, dass nicht alles gut war: Unser Gebäude war immer viel zu klein!
Zu klein um innerhalb einer Klasse in kleinen Lerngruppen zu arbeiten.
Zu klein für eine eigene Sporthalle.
Zu klein für die Betreuung aller Kinder: Nicht alle Kinder, die gerne einen Platz gehabt hätten, konnten wir aufnehmen.

Ich freue mich, dass nun eine Veränderung stattfindet und die Schule ein Gebäude erhalten wird,
- in dem genug Platz auch für die Bildung kleiner Arbeitsgruppen ist.
- eine Turnhalle vor Ort ist und man keine Zeit für lange Busfahrten mehr aufwenden muss.
- in dem für alle Kinder, die es wünschen, ein Betreuungsplatz vorhanden ist.

Es gibt ja nicht nur ein neues Gebäude, sondern einen Zusammenschluss von drei Schulen. Die Schule wird um vieles größer sein, es werden mehr Kinder und mehr Lehrerinnen und Lehrer da sein und darin steckt eine große Chance. Die Chance,dass viele Leute zusammen noch mehr gute Ideen haben und sich gegenseitig positiv beeinflussen können.
Mögen sich diese Schulen mit ihren Kindern, Lehrerinnen und Lehrern und den Eltern gegenseitig beflügeln.

Der neuen Schule wünsche ich für die Zukunft von Herzen ein gutes Miteinander, dass das, was gut war, erhalten bleibt und dass neue Gedanken und Ideen die Arbeit bereichern mögen.

Herzliche Grüße
Doris Börner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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