Albert-Schweitzer-Schule

Gemeinschaftsgrundschule Deller Straße 13, Velbert

Von A bis Z

 

 

Anfangsunterricht

Darunter wird an unserer Schule grundsätzlich mehr als nur die ersten sechs Wochen Unterricht verstanden. Anfangsunterricht umfasst die ersten beiden Schuljahre. In dieser Zeit haben die Kinder Gelegenheit, sich an den schulischen Rhythmus zu gewöhnen. Sie werden auch allmählich an die systematischen Formen des Lernens herangeführt. Seit zwei Jahren arbeiten wir mit einer neuen Schreiblehrmethode, dabei lernen die Kinder in ihrem eigenen Tempo lesen und schreiben und werden zu Beginn ihrer Schulzeit dort abgeholt, wo sie gerade stehen. Dies ermöglicht ein sehr individuelles Lernen und eine gezielte Beschäftigung mit einzelnen Kindern. Wir arbeiten nicht jahrgangsübergreifend, doch unser Förderkonzept ist jahrgangsübergreifend ausgelegt.

   

 

Anmeldung zur Schule

Seit dem Schuljahr 2007/8 wurden die Schulbezirksgrenzen geöffnet. Im September jeden Jahres melden die Eltern ihre Kinder, die bis zum 31.8. des folgenden Jahres 6 Jahre alt werden, an einer der Velberter Grundschulen an. Die Schule nimmt die Anmeldung an, kann aber noch keine Aufnahme aussprechen, denn alle Kinder haben ein Anrecht auf einen Platz an der nächstgelegenen Grundschule. Möchten sie eine andere Schule besuchen, so können sie dort aufgenommen werden, wenn die Kapazität dieser Schule noch nicht erschöpft ist. Die ASS ist zweizügig, d. h. sie kann bis zu 60 Kinder aufnehmen. Die Aufnahmebescheide werden im März/April verschickt, wenn die ärztlichen Schuleingangsuntersuchungen abgeschlossen sind.

Bei Kindern, die vorzeitig eingeschult werden sollen, erfolgt keine Benachrichtigung durch die Stadt. Wenn Sie an den Tagen der Anmeldung verhindert sein sollten, machen Sie mit uns bitte telefonisch einen anderen Termin aus.

Bei Besonderheiten (vorzeitige Anmeldung, Zuzug, Rückstellung, Behinderungen, etc.) suchen Sie das telefonische Gespräch um einen gesonderten Termin auszumachen, da in diesen Fällen oftmals mehr Zeit benötigt wird, die wir uns auch gerne nehmen.

   

 

Ausflüge

Unsere Kinder machen bedingt durch Fernsehen, Video, Gameboy oder Computer Erfahrungen aus zweiter Hand. Im Grundschulalter sind aber Primärerfahrungen, „originale Begegnungen“ von entscheidender Bedeutung. Die Kinder müssen die Fähigkeiten entwickeln, selbst aktiv zu werden, Situationen selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu gestalten. Das ist ein Grund dafür, dass wir aus den Schulräumen hinausgehen, um neugierig die Lebenswirklichkeit zu erkunden. Ausflüge mit der Klasse sind regelmäßiger Bestandteil des Schullebens. Sie dienen auch der Förderung des Gemeinschaftsgefühles und Zusammenlebens. Es gibt keine vorgeschriebene Zahl von Ausflügen und Zielen. Jede Klassenlehrerin entscheidet in Absprache mit den Klassenpflegschaften über Anzahl und Ziel. Ausflüge können nicht eingefordert werden. Eine Elternbegleitung als zusätzliche Aufsichtsperson ist häufig dabei erforderlich.

   

 

Außerschulische Lernorte

Für erfolgreiches Lernen sind konkrete Anschauung, unmittelbares Erleben und handelnder Umgang von grundlegender Bedeutung. Um Unterrichtsinhalte anschaulich darstellen zu können, sollte die Lebenswirklichkeit der Kinder einbezogen werden. Deshalb suchen wir mit unseren Kindern außerschulische Lernorte auf. Dort lassen sich Vorstellungen, Einsichten, Vergleiche und Einblicke in Zusammenhänge gewinnen. Interesse, Wissbegierde und Lernfreude der Kinder werden gestärkt. Dabei geht es auch immer um eine Kontaktaufnahme mit den Menschen, die vor Ort leben und arbeiten. Folgende außerschulische Lernorte wurden in den letzten Jahren aufgesucht:
- Straßen rund um Velbert
- Schulwege der einzelnen Kinder
- Besuch des Zoos (Krefeld, Wuppertal oder Duisburg)
- Aquazoo Düsseldorf
- Bauernhof Gut Hixholz, Fam. Greshake
- Bücherei Velbert

- Explorado (vormals Atlantis-Kindermuseum)
- Straßen in Velbert im Zusammenhang mit der Radfahrprüfung
- Velbert, Langenberg
- Besuch einer Bäckerei
- Schloss- und Beschlägemuseum
- Neandertalmuseum

- Bergbaumuseum
- Planetarium Bochum
- Sternwarte Neanderhöhe Erkrath
- Flughafen Düsseldorf
- Museen (Duisburg, Düsseldorf)
- Stadtführung
- Klinikum Niederberg
- Xanten
Jede Lehrerin trifft für sich eine Auswahl von außerschulischen Lernorten, die zu den jeweiligen Unterrichtseinheiten passen.

   

Begegnung mit Sprachen

Seit Februar 2009 ist Englisch Unterrichtsfach ab der ersten Klasse. Weitere Begegnung mit anderen Sprachen gibt es in allen Unterrichtsbereichen.

   
  Betreuung

Unser Betreuungskonzept sieht diese Möglichkeiten vor:

1. das Angebot der Offenen Ganztags-Schule nach dem Unterricht bis 16 Uhr in unseren Räumen in der Berliner Str. 5 mit gemeinsamem Mittagessen, mit Hausaufgabenbetreuung und einem sportlichen, musischen oder kreativen Förderangebot. Maximal 40 Kinder können betreut werden.

Kosten: bis zu 150€ (einkommensabhängig, min. 25€) und ca. 50€ Essensgeld. Leitung der OGS: Frau Serrano

2. Eine Betreuung nach dem Unterricht bis 13:15 Uhr und bis 14 Uhr in der "Extraklasse im Souterrain" mit einem freien Beschäftigungsangebot unter Aufsicht. Diese Gruppe kann maximal 25 Kinder aufnehmen.

Kosten: 50€, bis 14 Uhr: 60€

Wegen unseres Raumproblems mussten wir Kriterien für die Aufnahme festlegen.

Die Aufnahmebedingungen und Informationen über die Anmeldung finden Sie hier ...

   

  Beurlaubung

Aus wichtigen Gründen kann ein Kind während des Schuljahres vom Unterricht beurlaubt werden. Die Eltern müssen rechtzeitig einen schriftlichen Antrag stellen, der auch begründet sein muss. Bei Beurlaubungen bis zu zwei Tagen entscheidet die Klassenlehrerin. Bei Beurlaubungen bis zu zwei Wochen entscheidet die Schulleiterin. Verpasster Unterrichtsstoff muss nachgeholt werden.
Eine Beurlaubung vor und nach den Ferien kann nicht genehmigt werden. Dringende Ausnahmefälle müssen schriftlich nachgewiesen werden. Die Beurlaubung ist rechtzeitig (sechs Wochen vorher) zu beantragen und zu begründen. Grundsätzlich werden nur anerkannt wichtige und belegbare Gründe akzeptiert. Urlaubsverlängerungen, billigere Flugangebote etc. werden nicht anerkannt. Sollte ein Kind vor und nach den Ferien unbeurlaubt fehlen, müssen Sie ein ärztliches Attest vorlegen. Geschieht dies nicht, sind wir gezwungen, den Vorgang an die Schulaufsicht weiterzuleiten, die dann ein Bußgeld verhängen kann.

     
 

Bewegliche Ferientage

Jede Schule in NRW hat die Möglichkeit, bewegliche Ferientage für ein Schuljahr festzulegen. Die Zahl der Tage variiert von Jahr zu Jahr. Neben dem Rosenmontag, der im Rheinland als Tag gesetzt ist, gibt es zwei bis drei Tage, die flexibel gelegt werden können. Die Schulkonferenz (höchstes Gremium der Schule, das sich zu gleichen Teilen aus Eltern und Lehrerinnen zusammensetzt) entscheidet über diese Tage. Alle Eltern werden über diese Festlegung unmittelbar nach der Sitzung der Schulkonferenz informiert.

   

  Büchergeld

Der Eigenanteil der Eltern für die Anschaffung der Lernmittel nach §96 (3) des Schulgesetzes wird vom Land NRW festgesetzt. Den genauen Betrag teilen wir rechtzeitig durch einen Infobrief mit. Als Serviceleistung beschaffen wir zentral die Bücher, die vom Elternanteil angeschafft werden sollen. Dies sind die Arbeits- und Übungshefte, in die die Kinder schreiben dürfen.

     

Computer

Der PC und das Internet bilden heute einen festen Bestandteil im Leben unserer Kinder, etwa beim Schreiben und Gestalten von Geschichten, bei der Arbeit mit Lernsoftware oder zur Kommunikation und Informationssuche. Neben den drei Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen sollte im Grundschulalter die Medien- und Internetkompetenz angebahnt werden. Das Ziel ist es, die Kinder auf die Anforderungen der Mediengesellschaft vorzubereiten. Dabei ist es wichtig, den PC zu einem Medium der alltäglichen Nutzung im Klassenraum zu machen und ihn in Kooperation mit traditionellen Medien einzusetzen. Aus diesem Grund haben wir uns an unserer Schule für Medienecken in den Klassen und gegen den Computerraum entschieden. Die Notwendigkeit der Nutzung von Medien ergibt sich aus der Unterrichtssituation: Die geeigneten Medien müssen folglich im Klassenraum verfügbar sein, seien es nun Bücher, Lexika, Landkarten, CDs oder das Internet. Manchmal wird das Medium nur wenige Minuten gebraucht, dafür aber regelmäßig. Die Kinder machen so die Erfahrung, dass der PC ein Hilfsmittel im alltäglichen Lernprozess sein kann. In jedem Klassenraum unserer Schule stehen mittlerweile zwei Computer und ein Drucker. Jeder Klassenraum verfügt über einen Internetzugang. Für den PC und das Internet ergeben sich folgende Aufgabenfelder:
- Recherchieren
- Informieren (im Internet, Nachschlagewerke auf CD)
- Kommunizieren (per E-Mail)
- Produzieren (von Texten)
- Präsentieren (von Arbeitsergebnissen)
- Üben (von Lernwörtern, mathematischen Aufgaben, Rechtschreibregeln etc.)

Lernsoftware wird bei uns nur dann eingesetzt, wenn sie besser ist als herkömmliche Medien. Aus dem reichhaltigen Angebot an Lernprogrammen (bei denen es sich häufig nur um reine Drillprogramme handelt) haben wir einige wenige Programme ausgewählt, die zur Übung und Vertiefung von Lernstoff eingesetzt werden. Der Zugang zum Internet öffnet aber nicht nur den Unterricht, indem jederzeit eine große Menge von Informationen (nützliche wie auch nutzlose) verfügbar sind, er kann auch mit Gefahren verbunden sein. Deshalb nehmen die Sicherheitsaspekte sowohl für das Schreiben von E-Mails als auch für das Verhalten im Netz eine wichtige Rolle ein. Der Einsatz des PCs findet statt im Rahmen der Freien Arbeit, im Wochenplan, im Werkstattunterricht, im Stationsbetrieb oder in der Projektarbeit.
Für das Leselernprogramm "Antolin" und das Mathematikübungsprogramm "Mathepirat" hat jedes Kind sein eigenes Kennwort, mit dem es sich auch zu Hause Zugang zu den Übungsprogrammen verschaffen kann.

   

 

Dreck-weg-Tag

Seit die Stadt Velbert 2004 den 1. Dreck-weg-Tag veranstaltet hat, hat die Albert-Schweitzer-Schule die Patenschaft für den Spielplatz "Alte Bahn" in der Nähe der Schule übernommen. Jeden Monat zieht eine Klasse ausgerüstet mit Mülleimern, Müllpickern und Handschuhen aus, um den Unrat vom Spielplatz zu sammeln

     
 

Eltern-Mitarbeit

An unserer Schule hat das Einbeziehen der Eltern in die Arbeit einen hohen Stellenwert. Dabei haben wir gute Erfahrungen damit gemacht, die Eltern mit ihren Ideen, ihrem Engagement und ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten, aber auch mit ihren Problemen, Ängsten und Sorgen bezüglich Schule ernst zu nehmen. Ein offenes, ungezwungenes und faires Umgehen miteinander ist dabei wichtiger Bestandteil unseres Verständnisses von moderner, demokratischer und kindgerechter Grundschule. Kinder geraten in Konflikt, wenn die Divergenz zwischen Schule und Elternhaus zu groß wird und es womöglich zu offen ausgetragenen Konflikten zwischen Elternhaus und Schule kommt. Beide Beteiligte – Lehrer und Eltern - sollten gerade hier den Kindern modellhaft vorleben, wie zwischenmenschlicher Umgang aussehen kann. Grundsätzlich fühlen wir uns einer Transparenz gegenüber den Eltern verpflichtet (s. auch Leitsätze unserer Arbeit). Die Eltern werden über wichtige schulische Anliegen informiert und in Entscheidungen mit einbezogen. Ein kritischer und konstruktiver Dialog ist für uns von großer Bedeutung. Elternarbeit konkretisiert sich dabei an unserer Schule in vielschichtiger Weise:
- Gremienarbeit
- Leseeltern
- Stammtische
- Ausflugbegleitung
- Förderverein
- Elternverein
- Mithilfe bei Veranstaltungen
- Übernahme einer AG
- Gestaltung des Schulhofes
- Homepagearbeit
- Renovierungsarbeiten/ Säuberungsaktionen
- Klassenfeste
- Getränkeausgabe

   

  Einschulungsfeier

Der erste Schultag ist für die Einschulungskinder immer der zweite Schultag nach den Sommerferien, zu dem sie gesondert eingeladen werden. Nach einem ökumenischen Gottesdienst um 10:00 Uhr findet gegen 10:45 Uhr die Einschulung auf dem Schulhof statt. Hier werden die Neulinge von der Schulleitung, einigen Kindern der Schule und dem Förderverein begrüßt. Diese Einschulungsfeier wird von uns bewusst kurz gehalten, damit die Kinder die anschließende erste Unterrichtsstunde noch konzentriert erleben können. Während die Kinder dann im Unterricht sind, bieten die Schulpflegschaft und der Förderverein Kuchen und Getränke an. Der Vormittag endet gegen 12:30 Uhr.

     
  Elternsprechzeiten

An mindestens zwei Nachmittagen im Schuljahr haben wir Elternsprechtage. Hier besteht die Möglichkeit des intensiven Austausches zwischen Lehrerin und Eltern. Nehmen Sie diese Möglichkeit unbedingt wahr. Die Termine werden frühzeitig bekannt gegeben. Der erste Termin ist meistens Ende November. Der zweite Termin liegt im März/April. In Klasse 1 ist der Zeugnisausgabetag im Sommer mit einem Elternsprechtag verbunden, um das Zeugnis gemeinsam zu lesen und dabei Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Des Weiteren kann dort gemeinsam über Fortschritte und eventuelle Fördermaßnahmen für das betreffende Kind gesprochen werden.
Jede Lehrkraft steht Ihnen aber auch kurzfristig für ein Gespräch zur Verfügung, wenn Sie mit ihr über das "Mitteilungsheft / Elternheft" einen Termin vereinbaren.

   

  Fahrrad

Wegen der Enge der Deller Straße und des lebhaften Verkehrs kommt kein Kind mit dem Fahrrad zur Schule. Es ist einfach zu gefährlich. Außerdem gibt es keine Möglichkeit das Rad geschützt unterzustellen.Trotzdem ist die Unterstützung der Eltern bei der Radfahrausbildung wichtiger Bestandteil des Lehrplans.
Schon im 1. Schuljahr beginnt das Training für die Radfahrprüfung im 4. Schuljahr. Die Kinder lernen im Schonraum auf dem Schulhof Gleichgewicht halten und das Rad zu beherrschen. In den nächsten Jahren kommen Verkehrsregeln und umsichtiges, rücksichtsvolles Verhalten als Verkehrsteilnehmer dazu.
Die Kreispolizeibehörde Mettmann nimmt dann in Zusammenarbeit mit einem Velberter Polizisten und Eltern im Bereich Am Schnappstüber /Kriegerheim bei den Viertklässlern die Prüfung der praktischen Kenntnisse ab. Es ist wünschenswert, dass jedes Kind ein verkehrssicheres Fahrrad hat. Dabei spielt die Zahl der Gänge keine Rolle. Wer seinem Kind die Möglichkeit der schulischen Radfahrausbildung verweigert - dafür gibt es sicher manchmal Gründe - der sollte es auch nicht im Freizeitbereich fahren lassen.

   

 

Feste und Feiern

Passend zur jeweiligen Jahreszeit wird in den Klassen gefeiert oder eine Festzeit ist Anlass für besonderen Unterricht.
In der Adventszeit üben die Kinder für Klassenfeiern oft ein Theaterstück, Lieder und Gedichte ein, andere besuchen zum Thema "Sterne" ein Planetarium, wieder andere sehen von einer Feier in der hektischen Vorweihnachtzeit ab und warten auf Schnee für ein "Winterfest". Das sollte in den Pflegschaftssitzungen mit der Lehrerin gemeinsam geplant werden. Mit der ganzen Schulgemeinde treffen wir uns in der Vorweihnachtszeit einmal in der Woche zu einem kurzen "Treppenhaussingen" am Tannenbaum und Adventskranz.
Zur Karnevalszeit feiern die Klassen in der Regel am Freitag vor Rosenmontag mit einem kleinen Programm im Klassenraum, ab 11:11 Uhr ziehen dann alle Schüler und Lehrerinnen gemeinsam in einer langen Polonaise durch das Schulgebäude und über den Schulhof. Durch Vermittlung der Eltern besuchte uns schon mehrfach der Karnevalsprinz.
Im Frühjahr verabreden sich einige Klassen zu einem gemeinsamen Frühlingsspaziergang.
Im Sommer findet an einem Samstag im zweijährigen Wechsel ein Schulfest mit Spielen oder ein Präsentationstag statt, dem eine Projektwoche vorausgegangen ist. Im November führen wir in Terminabsprache mit den Kindergärten den Martinszug durch.

   

 

Förderunterricht

Wir Lehrerinnen versuchen möglichst schnell den Förderbedarf zu erkennen und gezielt zu fördern. Dabei achten alle darauf, dass nicht nur die Schwächen, sondern auch die Stärken eines jeden Kindes gefördert werden. Im Förderunterricht steht der individuelle Lernfortschritt im Vordergrund, während im Klassenverband viel im Team oder in Partnerarbeit geleistet wird.
Es kommt sehr darauf an, dass ihr Kind im Förderunterricht etwas leisten möchte und bereit ist selbständig und eigenverantwortlich zu lernen. Hier bitten wir Sie, liebe Eltern, uns zu begleiten und zu unterstützen, indem Sie sich die Leistungen von Ihren Kinder vorzeigen und erklären lassen. Wenn es Probleme gibt, suchen Sie bitte das Gespräch mit der Fachlehrerin nach Terminabsprache

     
  Förderverein

Die Schule hat einen Förderverein, der vieles finanziert, wofür die Stadt nicht aufkommt. Kontonummer IBAN DE84 33450000 bei Sparkasse Hilden Ratingen Velbert

   

  Fotograf

Auf Wunsch der Eltern kommt manchmal ein Fotograf in die Schule. Das ist nur erlaubt, wenn dadurch keine Unterrichtszeit verloren geht. Deshalb sollte eine Fotoaktion durch die Pflegschaft organisiert werden. Die fertigen Fotos werden den Kindern als Mappen mit nach Hause gegeben. Die Eltern entscheiden selbst, ob sie einzelne Fotos oder die ganze Mappe erwerben möchten. Es besteht nur Kaufverpflichtung, wenn die durchsichtige Originalverpackung geöffnet wurde.

     
  Freie Arbeit

Während der Freien Arbeit entscheiden die Kinder eigenständig, wann und mit wem sie an einer frei zu wählenden Sache arbeiten. Sie können aus einem Materialangebot etwas auswählen oder ein Thema selbstständig erarbeiten oder vertiefen. Entsprechende Materialien können sein: Karteien, Bücher, Lernspiele, Computer (auch Internet), differenzierte Arbeitsmaterialien etc.

   

 

  Friedliches Miteinander

Die Schule hat mit Unterstützung der Kreispolizei ein Programm zum friedlichen Miteinander eingeführt (Anti-bullying-Programm). Dieses Programm ist zertifiziert. Weitere Informationen...

   

  Frühstückspause

Getränkeausgabe


Die Frühstückspause ist in der Zeit von 9:30 Uhr bis 9:40 Uhr. Dann kann an der Getränketheke bei Eltern Wasser für 50ct erworben werden. Seit einiger Zeit stellt diese Elterngruppe allen Klassen kostenlos Schüsseln mit Rohkost zur Verfügung.

Die Kinder sollen während dieser Zeit ruhig auf ihren Plätzen frühstücken. Das Toben im Treppenhaus muss unterbleiben.

   

  Fundsachen

Meist finden beim Elternsprechtag nur wenige unserer zahlreichen Fundsachen ihren Eigentümer. Wenn Sie noch etwas vermissen, z.B. Anoraks, Badesachen, Sportzeug ..., wenden Sie sich bitte bald an unseren Hausmeister. Vor Weihnachten und vor den Sommerferien leeren wir die Sammelboxen mit Fundsachen beim "Schnäppchen", dem Kleiderladen der Diakonie.

     
  Geburtstag des Kindes

Der Geburtstag eines Kindes ist ein besonderer Tag und er wird bei uns in der Schule auch so gewürdigt. Die Klassenlehrerin entscheidet, wie gefeiert wird. Wenn das Kind etwas für die Klasse mitbringen möchte, sollte es auf Süßigkeiten verzichten und ein kleines Spiel, ein Buch mit Widmung, ein Spielgerät für die Pause (z.B. Seilchen, Gummitwist, Softball) mitbringen. Die Klassenlehrerin gibt sicher gerne einen Tipp.
Ein Mitbringsel ist selbstverständlich keine Pflicht.

   

 

  Gesundheitserziehung

Die Aktion "Fit und flott" wurde durch bessere Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof unterstützt. Zur Gesundheitserziehung findet auch regelmäßig Unterricht zur Kariesprophylaxe statt.

   

  Hausaufgaben

Hausaufgaben müssen in einem für die Kinder erkennbaren Zusammenhang mit dem Unterricht stehen. Bezogen auf den Umfang und den Schwierigkeitsgrad müssen sie so gestellt sein, dass sie von den Kindern in angemessener Zeit und ohne fremde Hilfe bearbeitet werden können. Das heißt nicht, dass Sie als Eltern die Hausaufgaben Ihrer Kinder nicht betreuen, kontrollieren und notfalls korrigieren dürfen. Kleine Hilfestellungen sind nicht schädlich. Wenn Sie aber den Eindruck haben, dass Sie zum "Hilfslehrer der Nation" mutieren und Ihr Kind trotz Anstrengung und Konzentration andauernd mit den Hausaufgaben überfordert ist, dann suchen Sie bitte das Gespräch mit der Lehrerin.
Hausaufgaben sollten in den Klassen 1 und 2 eine halbe Stunde und in den Klassen 3 und 4 eine Stunde nicht überschreiten. Wir gehen dabei von einer ablenkungsfreien und konzentrierten Arbeitsweise aus. Die Zeiten können allerdings gestückelt sein. Braucht Ihr Kind erkennbar mehr Zeit, dann seien Sie bitte verantwortungsvoll, brechen die Hausaufgaben ab und machen einen Vermerk für die Lehrerin.

     
  Hausaufgabenbetreuung

Bemerkt die Klassenlehrerin, dass ein Kind bei den Hausaufgaben häufig nicht zurecht kommt, dass es keine Hilfe durch die Eltern bekommen kann oder dass es zu Hause deshalb Konflikte gibt, so kann sie es zur Hausaufgabenbetreuung vorschlagen. Dort bekommt das Kind Unterstützung, seine Hausaufgaben selbstständig zu erledigen. In spätestens 60 min sollte es seine Arbeit erledigt haben.
Die Eltern werden über das Angebot informiert und können es für ihr Kind annehmen. Sie verpflichten sich damit, es zum regelmäßigen, aktiven Besuch anzuhalten. Da die Teilnahme daran auf maximal 4 Schüler/innen pro Klasse begrenzt ist und von einer pädagogischen Entscheidung abhängig ist, können nur von den Lehrerinnen „ausgewählte“ Schüler/innen ab dem 2. Schuljahr dieses Angebot nutzen.

   

  Hausmeister

Der Hausmeister unserer Schule, Herr Thode, ist zu erreichen über Tel. 8051614.

 

  Herkunftssprachlicher Unterricht (HSU)

Schülerinnen und Schüler mit den Herkunftssprachen Türkisch und Polnisch können an der Albert-Schweitzer-Schule am HSU Türkisch bei Frau Keskin und am HSU Polnisch bei Frau Eschemann teilnehmen.
Weitere Herkunftssprachen (Arabisch, Griechisch, Italienisch...) werden an anderen Schulen Velberts unterrichtet.
Wenn Ihr Kind am HSU teilnehmen soll melden Sie es bei der Schulleitung bitte an.

   
 

Hospitation im Unterricht

Grundschule ist nicht mehr so, wie Sie sie als Kind erlebt haben. Vieles hat sich verändert. Wenn Sie Ihr Kind im Unterricht erleben möchten, dann haben Sie die Möglichkeit zur Hospitation, wenn die Klassenpflegschaft dem zugestimmt hat. Bitte vereinbaren Sie dazu mit der Kollegin einen Termin. Die Hospitation sollte nicht länger als eine Stunde dauern, da doch eine gewisse Ablenkung der Kinder und besonders Ihres Kindes stattfindet. Bitte beachten Sie zum Schutze der Vertraulichkeit die Schweigepflicht über das Erlebte!

     
 

Informationsabende für Eltern

Für die Eltern der künftigen Schulanfänger wird im Mai/Juni ein Informationsabend durchgeführt. Die Polizei gibt an diesem Abend eine Einführung in das Thema Schulwegsicherheit. Anschließend werden durch die Schulleiterin wichtige Aspekte, die sich aus dem Themenfeld Einschulung und Anfangsunterricht ergeben, angesprochen. Die künftigen Klassenlehrerinnen sind, falls dann schon bekannt, an diesem Abend anwesend und stehen für die Leitung von kleinen Gesprächsrunden zur Verfügung. Im Herbst wird ein Informationsabend über die weiterführenden Schulen für die Eltern der Viertklässler durchgeführt. An diesem Abend werden die Eltern durch die Schulleiterin über das Velberter Angebot an weiterführenden Schulen, die verschiedenen Schultypen, deren Inhalte und Schwerpunkte und das Übergangsverfahren informiert. Es erfolgt weiterhin eine Besprechung der Beratungsgespräche beim Elternsprechtag. Die Klassenlehrerinnen sind an diesem Abend ebenfalls anwesend und stehen auch hier für kleine Gesprächskreise zur Verfügung.

   

  Karneval

In unserer Schule wird auch Karneval gefeiert, entweder in den einzelnen Klassen oder klassenübergreifend. Die Kinder, Lehrer und Lehrerinnen kommen an diesem Tag kostümiert zur Schule. Verboten sind: Munition in Pistolen, scharfe Waffen (Schwerter etc.) und Konfetti.

     
  Kindergärten

Mit den Kindergärten besteht ein enger Kontakt. Offizielle Kooperationspartner sind die Kindertagesstätten St. Joseph, "Wichtelland" und "Junior-Welt". Mit diesen Einrichtungen führen wir die für alle Vierjährigen verbindlichen Sprachstandstests "Delfin" durch. Die Schulanfänger des nächsten Schuljahres werden mit dem Aufnahmebescheid nach den Osterferien zum Schnuppern in die ersten Schuljahre eingeladen. Dort findet von 9 bis 10:30 Uhr ein gemeinsamer Unterricht statt. Sie erleben das erste Schulfrühstück und ihre erste große Hofpause.

     
  Kirchen

Es besteht intensiver Kontakt zur evangelischen und katholischen Kirchengemeinde. Für die dritten und vierten Klassen gibt es regelmäßige Schulgottesdienste. Außerdem beginnen und schließen wir das Schuljahr mit einem Gottesdienst und alljährlich gibt es eine Weihnachtsfeier in der Kirche. Siehe auch "Gottesdienste"

   

  Klassenfahrten

Klassenfahrten sind mittlerweile in Grundschulen fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit. Auch an unserer Schule werden regelmäßig mehrtägige Klassenfahrten durchgeführt. In Anlehnung an unseren Leitsatz, die Kinder in ihrer Eigenständigkeit zu fördern, sehen wir in den Klassenfahrten eine große Chance für die Kinder, sich für eine begrenzte Zeit vom Elternhaus zu lösen und mit bekannten Bezugspersonen einige Tage zu verbringen. Bei finanziellen Schwierigkeiten können wir Hilfe vermitteln.
Als bewährtes Ziel für Klassenfahrten und Highlight hat sich die Jugendherberge Hinsbeck mit ihrem Zirkusprogramm erwiesen.

     
  Krankmeldung

Wenn Ihr Kind während der Unterrichtszeit erkranken sollte, so benachrichtigen wir Sie telefonisch und bitten Sie, Ihr Kind nach Hause zu holen oder von Verwandten/Bekannten abholen zu lassen. Daher ist es ganz wichtig, dass Sie uns eine Notfalltelefonnummer angeben. Bitte schicken Sie Ihr Kind nicht zur Schule, wenn es krank ist. Durch die Belastung verschlechtert sich der Gesundheitszustand erfahrungsgemäß.
Kann Ihr Kind wegen Krankheit nicht am Unterricht teilnehmen, so sollten Sie uns umgehend (schriftlich oder mündlich, z.B. über Mitschüler) benachrichtigen. Fehlt Ihr Kind länger als zwei Tage, benötigen wir eine schriftliche Entschuldigung im Mitteilungsheft, kein Attest.
Gleichfalls bitten wir um eine schriftliche Entschuldigung, wenn Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sport- oder Schwimmunterricht teilnehmen darf. Die Vorlage eines ärztlichen Attests wird notwendig, falls Ihr Kind längere Zeit vom Sportunterricht freigestellt werden muss.

     
  Kulturarbeit

Es ist uns wichtig, die Kinder in die Kulturwelt einzuführen. Neben Theatergruppen, die regelmäßig bei uns in der Schule gastieren organisieren wir auch: Theaterstücke von Kindern für Kinder.
In unregelmäßigen Abständen werden Theaterstücke (Musicals, Schattentheater etc.) von Kindern einstudiert und anderen Kindern und/oder Eltern vorgeführt. Dabei kann es sich um kleinere Stücke im Klassenraum, aber auch um bühnenreife Stücke handeln, die dann in der Aula aufgeführt werden.
Theaterbesuche von einzelnen oder mehreren Klassen haben schon eine lange Tradition. Dabei werden vor allem folgende Einrichtungen besucht:
- Kindertheater der Stadt Velbert
- Theater Wuppertal
- Zusammenarbeit mit der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück (siehe auch Prävention vor sexuellem Missbrauch

   

  Martinszug

Die Schule führt jedes Jahr einen Martinszug durch. Nach einer Feier in den Klassen stellen sich alle Kinder auf dem Schulhof rund um das Martinsfeuer auf, um die Mantelteilung zu sehen. Anschließen ziehen alle im Martinszug durch die Umgebung der Schule. Während des Zuges werden die wartenden Eltern auf dem Schulhof mit Getränken und einem kleinen Imbiss versorgt. Startzeit ist in der Regel 17 Uhr. Der Förderverein hat in den letzten Jahren ein kleines Fest mit Weckmannessen, Punsch und Grillwürstchen auf dem Schulhof rund um das Martinsfeuer veranstaltet, das von den Eltern gut besucht wurde.

     
  Mitwirkung

Das Schulmitwirkungsgesetz regelt die Mitwirkung aller Beteiligten in der Grundschule.

Klassenpflegschaft
Dies ist das Gremium, in der die Zusammenarbeit der Erziehungsberechtigten und der Lehrerinnen verwirklicht wird. Stimmberechtigt ist pro Kind ein Erziehungsberechtigter. Die Klassenlehrerin hat beratende Stimme. Im Schulhalbjahr muss mindestens eine Klassenpflegschaftssitzung durchgeführt werden. In der ersten Sitzung werden der oder die Vorsitzende und der oder die StellvertreterIn in geheimer Wahl gewählt. In jeder Sitzung ist ein Protokoll zu führen.

Mit Ausnahme der Leistungsbeurteilung kann die Klassenpflegschaft über folgende Angelegenheiten beraten:
- Art und Umfang der Hausaufgaben
- Durchführung der Leistungsüberprüfungen
- Einrichtung freiwilliger Arbeitsgemeinschaften
- Schulveranstaltungen außerhalb der Schule
- Anregungen zur Einführung von Lernmitteln
- Bewältigung von Erziehungsschwierigkeiten

Schulpflegschaft
Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaft und deren Vertretung. Jede Klasse hat nur eine Stimme, die durch den jeweiligen Vorsitzenden ausgeübt wird. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit und fördert den Bildungs- und Erziehungsauftrag.

Die Schulleiterin und eine Vertretung des Fördervereins sollte zu den Sitzungen eingeladen werden und teilnehmen, sie haben aber kein Stimmrecht. Die Schulpflegschaft wählt aus ihrer Mitte in geheimer Wahl einen Vorsitzenden/eine Vorsitzende und einen Vertreter/eine Vertreterin. In ihrer konkreten Arbeit befasst sich die Schulpflegschaft mit dem Martinszug, dem Schulfest, den Projektwochen, mit der Außenvertretung der Schule im gesellschaftlichen und politischen Bereich, der Unterstützung der Schule bei Vorhaben und vieles mehr.

Schulkonferenz
Sie ist das höchste Gremium der Schule und das entscheidende. An unserer Schule gehören vier Elternvertreter (gewählt in der Schulpflegschaft) und vier Lehrervertreter (gewählt in der Lehrerkonferenz) zur Schulkonferenz. Vorsitzende ist die Schulleiterin, die nur bei Stimmengleichheit die entscheidende Stimme abgibt. Eine Beschreibung der Aufgabenbereiche finden Sie unter dem Stichwort "Schulkonferenz".

   

 

Musik für jedes Kind

In Zusammenarbeit mit der Schule bietet seit Jahren die Musik- und Kunstschule der Stadt Velbert das Projekt "Musik für jedes Kind" an. In dieser freiwilligen Musikstunde können die Kinder auf vielfältige Weise Musik machen und Musikinstrumente ausprobieren. Sie zeigten ihr Können bei einem Konzert vor vollem Haus im Forum Niederberg.
Die "fortgeschrittenen" Zweitklässler haben beim Projekt "Jeki" die Gelegenheit, nach dem Unterricht in der Schule mit Musikschullehrern im Instrumentalunterricht den Umgang mit Gitarre, Geige, Cello, Posaune, Trompete und Klarinette zu erlernen. Weitere Informationen bietet die Seite www.musikundkunstschule-velbert.de.

     
  Pausenspiele

Der Schulhof hat einen großen Sandbereich mit Kletterturm und Reckstangen, Tischtennisplatten und eine Schulhofbemalung mit Hüpfkästchen und anderen Spielfeldern. Ein Straßenparcours unterstützt die Verkehrserziehung. Für die Pausen können die Kinder Spielzeug ausleihen. Es gibt Seilchen, Klettball, Stelzen, Dosenstelzen, Pferdeleinen, Pedalos, Rollbretter, Reifen, Gummitwist. Jeder Schüler und jede Schülerin hat eine Wäscheklammer, die mit dem eigenen Namen und einer Klassenfarbe gekennzeichnet ist. Mit dieser Klammer ist es möglich, im Spielhaus ein Spielgerät auszuleihen. Die Ausleihe wird von den Schülern und Schülerinnen des 4. Jahrganges organisiert.
Außerdem wurden Themenpausen eingerichtet: Montags ertönt auf dem Schulhof Musik, die zum Tanz und zur Bewegung animiert, mittwochs gibt es Kreide zum Bemalen der Schulhoffläche und freitags ist Ballpause.

Da es trotzdem noch oft zu Streit und Ärger kommt und die Pausenaufsicht häufig als Streitschlichter oder Tröster gerufen wird, wurden die Schülerinnen und Schüler der Kl. 4a von einem Sozialarbeiter zu Pausenhelfern ausgebildet. In Rollenspielen übten sie ihre Aufgabe, die Aufsicht zu unterstützen.

Weiteres zum Thema Pausen, Streitschlichtung und den friedlichen Umgang miteinander lesen Sie hier ...

   

 

Prävention vor sexuellem Missbrauch

Zahlen belegen, dass über 10% der Kinder in ihrem Leben sexuell missbraucht werden. Die Dunkelziffer ist in diesem Bereich sehr hoch. Die Täter kommen häufig aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis der Kinder.

Wie kann man Kinder vor sexuellem Missbrauch schützen? Indem man sie stark macht!
Kinder müssen lernen, für sich zwischen positiven und negativen Gefühlen unterscheiden zu lernen. Wenn sie gelernt haben, Ja-Gefühle von Nein-Gefühlen zu unterscheiden und dieses auch deutlich zu machen, dann reagieren sie in zukünftigen Situationen entsprechend. Es besteht dann auch die Hoffnung, dass sie sich einer bekannten Person anvertrauen und Hilfe in Anspruch nehmen. Im dritten oder vierten Schuljahr kommt die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück mit dem Stück „Mein Körper gehört mir“ zu uns in die Schule. Es handelt sich dabei um ein Theaterstück in drei Teilen, das die Kinder stärkt, indem es sie für ihre Gefühle sensibilisiert und Mut macht, nein zu sagen. Im Unterricht werden diese Theaterstücke jeweils nachbereitet. Einige Kollegen und Kolleginnen verbinden damit auch den Sexualkundeunterricht. In einer ca. alle drei Jahre stattfindenden Sichtungsveranstaltung an irgendeiner Velberter Schule wird das Theaterstück den Eltern vorgestellt. Dabei besteht auch die Möglichkeit, mit den Schauspielern, den Lehrern und Lehrerinnen und untereinander ins Gespräch zu kommen.

   

 

Projekttage/-wochen

Dinge, die wir aktiv und handelnd erfahren, erlernen wir besser und schneller. Kinder sind stärker bei der Sache, wenn es um Tätigkeiten geht, die interessant und bedeutsam sind und auch noch Spaß machen. Ein Vorgehen, das Kopf, Herz und Hand anspricht, ist deshalb besonders wichtig. Dieses Prinzip korrespondiert stark mit Lernen in Projekten. Aus diesem Grund werden in unserer Schule regelmäßig Projekttage oder –wochen durchgeführt. Mögliche Themen werden in der Lehrerkonferenz besprochen, mit den Kindern beraten und in der Schulkonferenz festgelegt. Während der Projektzeit werden von den Lehrerinnen und auch sachkundigen Eltern verschiedene Angebote zu dem Thema gemacht. Diese werden den Kindern einige Wochen vor der Durchführung vorgestellt. Sie können 3 Wünsche äußern und werden einer ihrer gewünschten Projektgruppe zugeordnet. In den letzten Jahren hat es sich als sehr positiv erwiesen, wenn Kinder aus verschiedenen Klassen und Jahrgangsstufen zusammen in einer Gruppe arbeiten. Besonders beliebt sind bei den Kindern Angebote aus dem handwerklich-kreativen Bereich.
Am letzten Tag (in der Regel Freitag) werden die Projektergebnisse der Schulöffentlichkeit vorgestellt. An diesem Tag ist die Schule dann am Nachmittag geöffnet. Eine von Eltern mit dem Förderverein organisierte Cafeteria rundet die Ausstellung ab. An diesen Tagen sind wir auf verstärkte Elternmitarbeit angewiesen.

     
  Regenpausen

Bei starkem Regen bleiben die Kinder während der eigentlichen Pause in den Klassenräumen. Pro Flur stehen mindestens zwei Lehrerinnen als Aufsicht zur Verfügung. Die Kinder können in dieser Zeit spielen, malen, etc., leider haben sie dann aber wenig Bewegungsraum. Wir versuchen an diesen Tagen verstärkt, Bewegung im Klassenraum zu organisieren.
siehe auch "Pausenspiele" ...

   

  Religionsunterricht

Es gibt zweistündigen katholischen oder evangelischen Religionsunterricht. Das Fach Religion ist das einzige, von dem man sich abmelden kann. Dies geschieht durch einen schriftlichen Antrag der Eltern, der nicht weiter begründet werden muss.
Wenn Ihr Kind nicht der katholischen oder evangelischen Kirche angehört und Sie die Teilnahme am Religionsunterricht wünschen, melden Sie es bitte an.

     
  Schulfest

Ein Schulfest ist für unsere Schule immer etwas Besonderes. Das Schulfest soll alle Mitglieder der Schulgemeinde und Interessierte aus dem Stadtteil zusammenführen. Im Mittelpunkt stehen Aktivitäten und Aktionen von Kindern für Kinder. Das Schulfest soll die Kosten einspielen, ist aber nicht auf Gewinn ausgerichtet.
Im Jahr 2006 haben wir ein besonderes Schulfest gefeiert, da unsere Schule 100 Jahre alt wurde.

     
  Schulgottesdienste

Die Kinder, die am katholischen oder evangelischen Religionsunterricht der dritten und vierten Klassen teilnehmen, gehen regelmäßig zum Schulgottesdienst. Sie treffen sich an der Schule, besuchen den Gottesdienst und gehen dann gemeinsam mit den Lehrerinnen zur Schule zurück. Kinder islamischen Glaubens oder ohne Konfession haben währenddessen wie während der Religionsstunden Förderunterricht.
Es finden weiterhin Gottesdienste zu besonderen Anlässen wie Einschulung, Verabschiedung der 4. Klassen, Aschermittwoch etc. statt. Termine dafür werden in den Klassen bekannt gegeben. Wer daran aus weltanschaulichen Gründen nicht teilnehmen soll, kommt mit einem entsprechendem Elternvermerk einfach später in die Schule.

   

  Schulkonferenz

Sie ist das höchste Gremium der Schule. An unserer Schule gehören drei Elternvertreter (gewählt in der Schulpflegschaft) und drei Lehrervertreter (gewählt in der Lehrerkonferenz) zur Schulkonferenz. Vorsitzender ist der Schulleiter, der nur bei Stimmengleichheit die entscheidende Stimme abgibt. Die Schulkonferenz kann u. a. Grundsätze zu folgenden Bereichen empfehlen:
- Unterrichtsverteilung
- Einheitliche Anwendungen bei Leistungsbeurteilungen
- Fragen der Erziehung
Sie kann u.a. in folgenden Angelegenheiten der Schule entscheiden:
- Festlegung von Grundsätzen zur zeitlichen Koordinierung von Hausaufgaben und Leistungsüberprüfungen
- Anregungsrecht beim Schulträger
- Einrichtung und Programmgestaltung der Offenen Ganztagsschule (OGS)
- Planung von Veranstaltungen außerhalb des Unterrichts
- Einführung von Lernmitteln sowie Ausleihe und Übereignung
- Vorschläge zur Behebung allgemeiner Erziehungsschwierigkeiten
- Verwendung der Haushaltsmittel
- Erlass einer eigenen Schulordnung
- Anschaffung Vermögenshaushalt
- Festlegung der beweglichen Ferientage
- Zusammenarbeit mit anderen Gruppierungen
- Aufstellung des Schulprogramms
- Vorschläge und Anregungen an die Schulaufsicht

     
  Schulobst

Seit 2012 nehmen wir am EU Schulobst- und -gemüseprogramms teil. Unsere Kinder erhalten jeden Tag kostenlos frisches, gesundes Obst oder Gemüse. Es wird an drei Tagen von der Firma Peglau aus Velbert angeliefert und alle Kinder freuen sich täglich über die Extra-Portion-Vitamine.

"Obst und Gemüse schmecken lecker und machen fit für den Schulalltag – kurz: Obst und Gemüse gehören zu einer gesunden Ernährung einfach dazu. Fünf Portionen täglich sollen es sein. Doch der Obst- und insbesondere der Gemüseverzehr von Kindern liegen deutlich unter der von Fachgesellschaften empfohlenen Menge. Ziel des EU-Schulobst- und -gemüseprogramms ist es daher, mit einer kostenlosen Extra-Portion Vitaminen den Schülerinnen und Schülern Gemüse und Obst wieder schmackhaft zu machen und bereits zu Beginn der Schulzeit ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe zu bringen. Durch die pädagogische Begleitung des Programms sollen die Ernährungskompetenzen der Kinder nachhaltig gefördert werden." (aus dem EU-Schulobst- und -gemüseprogramm NRW)

     
  Schulpflegschaft

Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaft und deren Vertreter. Jede Klasse hat nur eine Stimme, die durch den jeweiligen Vorsitzenden ausgeübt wird. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit und fördert den Bildungs- und Erziehungsauftrag.
Die Schulleiterin und eine Vertretung des Fördervereins nehmen an den Sitzungen teil, haben aber kein Stimmrecht.
Aus ihrer Mitte wählt die Schulpflegschaft in geheimer Wahl einen Vorsitzenden/eine Vorsitzende und einen Vertreter/eine Vertreterin. In ihrer konkreten Arbeit befasst sich die Schulpflegschaft mit dem Martinszug, dem Schulfest, den Projektwochen, mit der Außenvertretung der Schule im gesellschaftlichen und politischen Bereich, der Unterstützung der Schule bei Vorhaben etc.

     
  Schulregeln

Im Februar 2009 hat die Elternvollversammlung neue Schulregeln erarbeitet, die die bisherige Schulordnung ablösten:

Diese Schulregeln können Sie hier herunterladen ...
   

Diese Schulregeln können Sie hier herunterladen ...

     
  Schwimmunterricht

Der Schwimmunterricht findet an unserer Schule im zweiten und im dritten Schuljahr statt. Die Kinder fahren mit dem Bus und zwei ausgebildeten Lehrerinnen zum Hallenbad nach Neviges. Dort werden die Kinder in Nichtschwimmer und Schwimmer eingeteilt und erhalten entsprechendes Schwimmtraining. Vor dem ersten Termin werden die Kinder und die Eltern über wichtige Regeln und Sachfragen informiert. Trotz des Schwimmunterrichts ist es gerade für die Nichtschwimmer wichtig, dass sie neben dem Schwimmunterricht in ihrer Freizeit schwimmen gehen, um die Angst vor dem Wasser abzubauen und die erlernten Bewegungsmuster zu automatisieren.

   

  Sport

Leider hat unsere Schule keine eigene Turnhalle und keinen Gymnastikraum. Deshalb werden wir mit dem Bus zum Sportunterricht in die Turnhalle Tönisheide, Kirchstraße oder in die "Am Schwanefeld" gefahren.

     
  Sportfeste

Wir nehmen in jedem Jahr an den Bundesjugendspielen "Leichtathletik" teil. Sie finden in den letzten Wochen vor den Ferien als Spiel- und Sportfest auf dem "Ernst-Adolph-Sckär-Sportplatz" in Tönisheide statt.
Außerdem wandern im Herbst alle Klassen auf unterschiedlichen Wegen zum Herminghauspark. Dort können die Kinder am Sponsorenlauf teilnehmen. Der Erlös ist je zur Hälfte für die Schule und für einen sozialen Zweck bestimmt.
Wegen der schlechten Rahmenbedingungen haben wir wenig Chancen bei sportlichen Wettkämpfen innerhalb der Stadt Velbert. Trotzdem nehmen wir gerne am Fußballturnier der Velberter Grundschulen und meist auch am Schwimmfest teil, getreu dem olympischen Motto "Dabei sein ist alles".

   

  Stundentafel

Klasse 1: 19 – 22 Wochenstunden
Deutsch, Sachunterricht, Mathematik und Förderunterricht: 11 – 12 Stunden
Kunst, Musik: 3 Stunden
Religion: 2 Stunden
Sport: 3 Stunden
im 2. Halbjahr 2 Wochenstunden Englisch

Klasse 2: 23 – 24 Wochenstunden
Deutsch, Sachunterricht, Mathematik und Förderunterricht: 12 – 13 Stunden
Englisch: 2 Stunden
Kunst, Musik: 4 Stunden
Religion: 2 Stunden
Sport: 3 Stunden

Klasse 3: 25 – 26 Wochenstunden
Deutsch: 5 Stunden
Mathematik: 5 Stunden
Sachunterricht: 3 Stunden
Förderunterricht: 1-2 Stunden
Kunst, Musik: 4 Stunden
Religion: 2 Stunden
Englisch: 2 Stunden
Sport: 3 Stunden

Klasse 4: 26 – 27 Wochenstunden
Deutsch: 5 Stunden
Mathematik: 5 Stunden
Sachunterricht: 4 Stunden
Förderunterricht: 1-2 Stunden
Kunst, Musik: 4 Stunden
Religion: 2 Stunden
Englisch: 2 Stunden
Sport: 3 Stunden

   

 

T-Shirts

Es gibt T-Shirts mit dem Schullogo, die im Rahmen der Schulfeste oder direkt über den Förderverein erworben werden können.

     
  Termine

Termine in diesem Jahr siehe Aushang in der Schule oder "Termine"

     
 

Übergang zu den weiterführenden Schulen

Gute Kontakte zu den weiterführenden Schule sind für uns von großer Bedeutung. Dies ist um so wichtiger, da die Grundschulzeit in Deutschland lediglich vier Jahre umfasst. Die Entscheidung für den Übergang fällt im internationalen Vergleich bei uns sehr früh und muss von daher sorgsam bedacht und beraten werden.
Mit den verschiedenen weiterführenden Schulen führen wir im Rahmen von gegenseitigen Besuchen, Hospitationen und Konferenzen einen regen Austausch.
Nach mehr als 3 Jahren Schulzeit werden die Eltern im November der 4. Klasse zu einem Beratungsgespräch eingeladen. Daraus ergibt sich die Grundlage für die Empfehlung der weiterführenden Schulen im Halbjahreszeugnis. Neben der Gesamtschule wird eine weitere Schulform angegeben, in der das Kind voraussichtlich am besten gefördert werden kann. Es kann noch eine andere Schulform mit Einschränkung zugefügt werden. Diese Empfehlung ist für die Eltern jedoch nicht verbindlich. Das heisst, sie können ihr Kind nach einer Beratung durch die Grunschule bei der Schulform ihrer Wahl anmelden.

   

  Unfall / Versicherung

Auf dem Schulweg und in der Schule, bei Schulwanderungen, Klassenfahrten und bei sonstigen ausdrücklichen Schulveranstaltungen ist Ihr Kind unfallversichert. Der Rheinische Gemeindeunfallversicherungsverband (GUV) trägt die Kosten, die durch einen Unfall verursacht werden. Bei einer Verletzung auf dem Schulweg oder in der Schule bitte wir Sie uns den Unfall möglichst schnell zu melden. Folgende Angaben sind wichtig:
1. Ihre Krankenkasse,
2. den Namen des Arztes, den Sie mit Ihrem Kind zuerst aufgesucht haben,
3. den Namen des Arztes oder des Krankenhauses, an den/an das Ihr Kind zur weiteren Behandlung überwiesen wurde,
4. die Art der Verletzung,
5. Ort und Zeit des Unfalls und
6. die Namen von Zeugen, soweit Sie Ihnen bekannt sind.
Bitte händigen Sie die Unfallversicherungskarte, die Sie von der Klassenlehrerin oder der Sekretärin erhalten, dem zuerst aufgesuchten Arzt aus.

     
  Unterrichtszeiten

Unterrichtszeiten und Pausen
1. Stunde 8.00 - 8.45 Uhr
2. Stunde 8.45 - 9.30 Uhr
    Frühstückspause: 9.30 - 9.40 Uhr
    Spielpause: 9.40 - 10.00 Uhr
3. Stunde 10.00 - 10.45 Uhr
4. Stunde 10.45 - 11.30 Uhr
    Spielpause 11.30 - 11.45 Uhr
5. Stunde 11.45 - 12.30 Uhr
6. Stunde 12.30 - 13.15 Uhr

   

  Verkehrserziehung

Der Straßenverkehr hat für die Entwicklung von Kindern tiefgreifende Folgen. Der Verlust des Lebensraumes Straße führt häufig zu motorischen und sozialen Schwächen bei Kindern. Wichtige und unmittelbare Erfahrungen können nicht mehr gemacht werden, weil die Kinder diese Umgebung nicht mehr selbständig entdecken können. Durch eine kontinuierliche Verkehrserziehung wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Kinder zu selbständigem und verantwortungsbewussten Handeln zu führen und auf eine mündige Teilnahme am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten.
Gerade aber im Bereich der Verkehrserziehung sehen wir auch klar die Grenzen unserer Arbeit. Ohne eine aktive Verkehrserziehung seitens der Elternhäuser und ein damit verbundenes konsequentes Vorbild ist in der Verkehrserziehung eigentlich kaum etwas zu erreichen.
In den einzelnen Jahrgängen werden folgende Themenbereiche behandelt:
Klassen 1/2
- Sicherer Schulweg
- Schulwegplan
- Grundübungen des Programms "Kind und Verkehr"
- Beginn des Radfahrtrainings
Klassen 3/4
- Übungen im Schonraum
- Parcours – Training
- Übungen im öffentlichen Verkehrsraum in Begleitung eines Verkehrspolizisten auf unserer Radprüfungsstrecke: Schwerpunkt – Vorfahrt; Schwerpunkt – Linksabbiegen
- Radfahrprüfung im Bereich "Am Schnappstüber, Kriegerheim"
Bei allen praktischen Übungen sind wir dabei auf die tatkräftige Mithilfe von Eltern angewiesen. Zu bestimmten Terminen ist die Verkehrspolizei anwesend.

   

  Vertretungsunterricht

Sollte eine Lehrerin erkranken, so erhalten alle Kinder Vertretungsunterricht bis zum planmäßigen Schulschluss. Nach diesem ersten Tag gilt dann ein Vertretungsplan. Bitten schauen Sie deshalb täglich in das Mitteilungsheft.

     
  Werkstattunterricht

Im Werkstattunterricht stehen das selbstgesteuerte und individualisierte Lernen im Mittelpunkt. Die Kinder arbeiten an fächerübergreifenden Lernangeboten zu einem Thema (z: B. Wasser, Ritter, Wetter,...), das die Klassenlehrerin vorbereitet hat. Sie entscheiden, wann und mit welchen Aufgaben sie arbeiten. Es gibt dabei sogenannte Pflichtaufgaben, die das Kind erledigen muss. Die Pflichtaufgaben können individuell auf das Kind abgestimmt sein. Zum Teil gibt es für verschiedene Lernangebote Experten, an die sich die Mitschüler bei Fragen wenden können.

   

  Zahnarzt

Jedes Jahr kommt der Schulzahnarzt in die Schule und untersucht alle Kinder. Kinder, bei denen er Auffälligkeiten feststellt, erhalten eine Karte mit der Empfehlung, einen Zahnarzt aufzusuchen.
Jährlich einmal erhalten alle Kinder einen 1 bis 2 stündigen Prophylaxeunterricht zur Zahngesundheit. Hier lernen sie die richtige Zahnpflege kennen und begründen.

  Zeugnisse

Die ersten Klassen erhalten nur im Sommer Zeugnisse ohne Noten. Hierin werden das Arbeits- und Sozialverhalten, sowie die Lernentwicklung und der Leistungsstand des 1. Schuljahres beschrieben.
Genauso ist es im 2. Schuljahr, es kommen aber Noten in den Fächern dazu.
Die Klasse 3 erhält zum Halbjahr und zum Schuljahresende Zeugnisse mit Beschreibung des Arbeits- und Sozialverhaltens und mit Noten und Kommentaren für alle Fächer.
Die Viertklässler erhalten nur Noten in allen Fächern, zusätzlich Noten für Lernbereitschaft, Zuverlässigkeit/Sorgfalt und Sozialverhalten, außerdem im Halbjahreszeugnis eine begründete Empfehlung für die Anmeldung an einer weiterführenden Schule.